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Empfehlungen unserer Ausbildungs-Teilnehmer:


Michaela K

- Die Eutonie hat so richtig “Einzug” gehalten in den Alltag und meine Arbeit. Meine Schüler und Schülerinnen sind begeistert und profitieren. Habe heute eine Mail einer Schülerin erhalten, in der stand: “…Meinen Füßen geht es bestens, das war so ziemlich was vom Besten, was ich je erlebt habe und toll ist, dass ich mich auch […] -

Die Eutonie hat so richtig "Einzug" gehalten in den Alltag und meine Arbeit. Meine Schüler und Schülerinnen sind begeistert und profitieren. Habe heute eine Mail einer Schülerin erhalten, in der stand: "...Meinen Füßen geht es bestens, das war so ziemlich was vom Besten, was ich je erlebt habe und toll ist, dass ich mich auch sängerisch rundum wohl gefühlt habe." Es handelte sich dabei (lediglich) um eine winzige, zarte Filzschnur, die ich benutzt habe, um die Aufmerksamkeit in die Füße zu lenken... Lieben Dank Euch für die vielen wunderbaren Anregungen, für die Filzschnur in türkisblau (sie leuchtet so herrlich!!) und gerne lasse ich Euch teilhaben an der Resonanz, am "Zurückklingen" der Eutoniearbeit, die ich so wenig als Arbeit denn als ein hervorragendes Instrument empfinde. Wenn ich früher am Klavier oder auf der Orgel improvisieren sollte, so empfand ich Beklemmung und fühlte mich völlig gehemmt und unfrei. Endlich habe ich ein Instrument gefunden, auf dem ich mich frei bewegen kann, mit/auf dem ich gerne und voll Freude improvisiere und mich dabei wohl-fühle.

Dr. Songrid Hürtgen-Busch

- Diplom-Pädagogin und Supervisorin -

Meine Aufrichtung hat sich während der bisherigen Eutonie-Ausbildung verbessert. Ich gehe anders, leichter, setze beim Laufen von den Fersen mehr an und habe so einen sicheren Gang. Langjährige Schmerzen haben sich deutlich verbessert, vor Allem in den Schultern. Durch die veränderte Aufrichtung sind sie mittlerweile viel weniger verspannt und völlig schmerzfrei. Darüber bin ich sehr erleichtert. In meiner psychischen Verfassung wirkt mehr Gelassenheit. Ich fühle mich zentrierter - in meiner Mitte - und habe auch eine erhöhte Sensibilität für mich und andere.

Bernadette Mette

- Sozialpädagogin, 36 Jahre -

2005 bin ich durch meine Gesangslehrerin auf die Eutonie gestoßen und diese hat mich von Anfang sofort sehr tief angesprochen. Daher habe ich mich nach einigen Jahren aufgemacht nach einer Ausbildungsmöglichkeit zu suchen und bin im Internet auf das Eutonie Institut Barbara Franco Palacio gestoßen.

Nach einem Informationswochenende habe ich mich für den ersten Teil der Ausbildung entschieden. Dies war ein gutes Feld die einzelnen Methoden und Eutonie Prinzipien durch die Selbsterfahrung besser kennenzulernen. Nach den 10 Wochenenden hat mich die Faszination für die Eutonie nicht verlassen und ich entschied mich die Kursreihe B – Vertiefung in Angriff zu nehmen. Der Name ist Programm.

Nun sind schon 5 ganze Seminar-Wochen vorbei und es sind sehr intensive Erfahrungen. Neben den Eutonieübungen, kamen die Anatomie, die Didaktik und das eigene Unterrichten hinzu. Diese Erfahrung ist ein großer Schatz, um die tieferen Zusammenhänge erahnen und dann verstehen zu können und auch in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung dazuzulernen.

Birgit Léona Krengel

- Tanz und Entspannungspädagogin antwortet auf die Fragen -

Was hat Dir bisher besonders gefallen – bezogen auf den Unterricht?

Für mich waren die Bereiche ‚Didaktik’ und unsere ‚pädagogische Werkstatt’ eine bereichernde Arbeit für meine Unterrichtsvorbereitung. Übungen aus der Basis werden didaktisch aufgearbeitet. Hier wird auf die sprachliche Gestaltung eingegangen und auch die Übungen wie eine Menüfolge vorbereitet: Sensibilisierung – Differenzieren – Integrieren. Durch den praktischen Unterricht in einer Laiengruppe und im Vortragen der ausgearbeiteten Übungshausaufgaben in der pädagogischen Werkstatt wurde ich sicherer in der Anwendung mit der Eutonie. Der achtsame Umgang in der Ausbildungsgruppe und die konstruktiven Feedbacks haben mir die Möglichkeit gegeben mutig sein zu dürfen, über meine Grenzen schauen zu können und mich der Gegenwart zu stellen. Barbara Franco Palacio und Birgit Hagen haben mir immer unterstützend zur Seite gestanden. Fragen blieben niemals offen, ob direkt in der Ausbildungswoche oder zu Hause. Sie sind verantwortungsvolle Pädagogen. Ihre Professionalität im Wissen mit der Eutonie und darüber hinaus geben mir immer wieder neue Impulse in der Arbeit mit der Eutonie. Durch ihr Einfühlungsvermögen haben sie Unsicherheiten wahrgenommen, diese aufgenommen und mich in meinem Handeln positiv bestärkt.

Was ist persönlich für Dich bisher die wichtigste Erfahrung aus der Eutonie?

Schon in der Kursreihe A- Basis ist die Eutonie eine Entscheidungshilfe für meinen neuen beruflichen Weg gewesen. Durch die Eutonie habe ich meine Fesseln lösen können, meine Bedürfnisse wahrgenommen und neue ‚Räume’ betreten dürfen. Die Eutonie half mir den Druck einer ‚perfekten’ Frau im Beruf und Alltag zu nehmen und gestattete mir, dass ich so sein darf wie ich bin. So unterstützten mich die Eutonieübungen in meiner Entscheidung, meine 30jährige kaufmännische Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft zu lösen, um meine Nebenbeschäftigung zum Hauptberuf zu machen. Heute bin ich froh meinen Traum als Tänzerin und Pädagogin verwirklicht zu haben. Meine Eutonie-Lehrtätigkeiten an Gesundheitszentren und Institutionen zeigen mir, dass Eutonie die Menschen lebendiger und offener für sich selbst werden lässt.

Christina Gerhard

- Dozentin an der PH Karlsruhe -

Im Unterricht konnte man im Vergleich mit den Basiswochenenden nochmal eine deutliche Vertiefung bezüglich der Komplexität und Tiefe der Übungen erleben.

Die Didaktik und Methodik des Eutonie-Unterrichts wurde anhand vieler eigens erlebter Beispiele deutlich sichtbar und gut aufgearbeitet. Ich weiß nun, wie ich Eutonie-Einheiten sinnvoll plane und anleite. Zur Anleitung von Eutonie-Übungen konnte ich auch aus der Eutonie-Werkstatt und der Gruppe enorm viel mitnehmen. Auch in der Vertiefung konnte ich wieder (wie in Basis auch schon) feststellen, dass es sehr gut ist, dass in der Ausbildung sowohl Barbara als auch Birgit Hagen unterrichten, da hier 2 völlig unterschiedliche, sich ergänzende Qualitäten des Unterrichtens zusammen kommen.

Meine bislang wichtigste Erfahrung war die 5. Woche, die mir in aller Deutlichkeit gezeigt hat, wie gut und machtvoll Eutonie in meinem eigenen Leben wirken kann. Die Eutonie in ihrer Intensität der Vertiefung hat mich durch eine sehr schwere Zeit getragen und mich wieder „auf die Spur” gebracht. Ich erlebe in den Wochen Klarheit, Führung und finde zu einer guten Spannung für mich. Des Weiteren haben alle in der Gruppe festgestellt, dass sich jeder durch die Gruppe getragen und unterstützt gefühlt hat. Für meine persönliche Entwicklung bedeutet die Eutonie seit ich die Vertiefung begonnen habe noch mehr in meinem Leben. Obwohl ich mich gerade auch beruflich und mit meinem Studienabschluss stark weiter entwickle sind die Schritte mit der Eutonie für mich momentan die wichtigsten und bringen mir die meiste Klarheit.

Beruflich ist die Eutonie-Ausbildung für mich am Institut für Bewegungserziehung und Sport an der PH Karlsruhe gerade die Grundlage für meine Zukunft dort und wird auch privat weiter eine große Rolle in meinem Leben spielen. Ich bleibe dem weiter auf der Spur und forsche neugierig.